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Ist es in Ordnung wenn unser Hund im Bett schläft?

Ich werde ganz oft gefragt, ob es in Ordnung ist, wenn man seinen Hund mit zu sich ins Bett nimmt.
Doch darauf gibt es keine richtige oder falsche Antwort. Das ist eine Entscheidung, die jeder Hundehalter für sich treffen muss. Nur eins kann ich Euch versichern: Wie beim Sofa sagt es überhaupt nichts über das Verhältnis zwischen Zwei- und Vierbeiner aus, wenn der Hund mit im Bett schläft.
Man sollte sich aber rechtzeitig darüber Gedanken machen, ob es einem auch noch in ein paar Jahren gefällt ...
Was ich damit sagen will, ist, dass jeder für sich entscheiden muss, mit wem er sein Bett teilen will.
José Arce
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"Jeder hat den perfekten Hund- man muss nur seine Augen und sein Herz aufmachen." José Arce

Der richtige Moment

»»Ich liebe meine Hunde und zeige ihnen das mitunter auch auf menschliche Art – wenn der Moment stimmt. Das Erste, was ein Hund von mir mitkriegt, ist ein Gefühl der Ruhe und Sicherheit. Und dieses Gefühl ist der Grundstein für eine gute Beziehung. Denn so wie er mich im ersten Moment erlebt, werde ich in seinem Kopf bleiben. Als ein ruhiger und sicherer Mensch, der weiß, was er tut, und dem man sich daher ohne Sorgen anvertrauen kann «« José Arce

»»Wir müssen unseren Hund erkennen, respektieren und lieben,  nur dann kann eine echte Bindung entstehen «« José Arce

Etwas ändern

»» Man kann eine Situation nur verändern, indem man sich selbst verändert. Mit unserer Hilfe kann ein Hund, der sonst immer weggerannt ist, lernen, dass er das nicht muss. Und ein ›Angreifer‹, entspannt zu bleiben. Ihr Hund möchte ein Teil von Ihnen sein. Das reicht ihm «« José Arce

Aufregung

»»Zu viel und vor allem dauerhafte Aufregung 
setzt Hunde unter Stress und macht sie unsicher. 
Ruhe ist nicht nur zum Schlafen und Lernen wichtig, sondern auch für ein entspanntes Miteinander unverzichtbar.«« José Arce

SPIELEN

Hunde sind für mich in vielerlei Hinsicht wie Kinder, aber eines haben sie ganz offensichtlich mit jenen gemeinsam: Sie lieben es zu spielen. Nicht nur mit ihresgleichen, sondern auch mit uns Menschen und das Schöne am Spiel ist, dass es nicht nur ihm Freude bereitet, sondern auch uns. Was man spielt, ist dabei eigentlich egal. Ich zum Beispiel liebe es, einfach mit meinen Hunden herumzutoben und genieße den Körperkontakt, den wir dabei ganz automatisch haben. »Hilfe, mein Hund ist hyperaktiv.« Diesen Satz höre ich immer häufiger. Wenn ich unterwegs bin und sehe, wie und vor allem in welchem Ausmaß die Leute ihre Hunde beschäftigen, wundert es mich nicht, dass einige unserer Vierbeiner so überdreht und nervös sind. Das Fatale ist, dass sehr viele Hundebesitzer davon ausgehen, dass wenn sich ihr Hund zu wenig bewegt, er unausgeglichen ist und nicht zur Ruhe kommt. Und deshalb versuchen, ihn immer mehr auszupowern. Niemand sollte Spielen als Mittel benutzen, um den Hund müde zu machen o…